9. Mai 2018

Beef und Wein – So soll’s sein.

Wein und Fleisch, Wein und grillen? Passt das? Das sind Fragen, die uns regelmäßig immer wieder gestellt werden. Wir freuen uns über das große Interesse und wollen an dieser Stelle gerne mal nachlegen. Glücklicherweise sind wir seit einiger Zeit mit einem tollen jungen Weinhandel freundschaftlich verbunden. Im letzten Monat haben wir mit den Jungs von wundervino bereits ein Wine & Dine zum Thema „Rindfleisch und Weine“ veranstaltet und an einem Abend fünfzehn Gäste mit fünf Gängen und den dazu perfekt passenden Weinen glücklich gemacht.

Früher sagte man, dass die Farbe des Fleisches die Farbe des Weins bestimmt. Damit bliebe uns aber einzig Rotwein zur Auswahl. Mittlerweile weiß man, dass die Art der Zubereitung darüber bestimmt, welchen Wein man als Begleiter wählt. Zudem gibt es etliche Gerichte, bei denen es nicht zwingend einen, sondern mehrere Geschmacksträger neben dem Fleisch gibt. Bei unserem Wine & Dine hat unser sizilianischer Spitzenkoch, Marco Pulvirenti, ein gutes Beispiel gewählt. Es gab im dritten Gang ein tolles Stück unseres Rinderfilets auf einer Spinatcrème mit Pilzen und einem dezenten Gorgonzola-Gel. Abseits des Filets schreit eigentlich alles nach einem kräftigen Weißwein. Man muss sich immer fragen, was an dieser Stelle der Geschmacksträger ist. Deswegen ist es mit „Rind und Rot“ nicht zwingend getan.

Unsere Freunde von wundervino haben sich dazu ein paar Gedanken gemacht und in diesem Zusammenhang ein paar besondere Foodpairings beworben und dazu ein Weinpaket erstellt. Warum also nicht mal „Rind und Rosé“ probieren? Wir können es nur empfehlen.

Rinderfilet auf Spinatcrème mit Pilzen, Reiskrokette und Gorgonzola-Jus.

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